Thursday, 23. june 2011
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/06
/Juni
/2011
22:47
Wo sind sie geblieben die Nächte in denen wir froren?
Jene sternenklare Nächte in denen wir nicht wussten wohin mit uns.
Taumelnd. Lachend.
Glücklich für den Augenblick in dem wir spürten was das ist.
Das echte Gefühl.
Verloren zu sein.
Wenn ich nicht schlafen kann, schaue ich mir die Sterne an.
Und du sagst, dass es nie kalt war.
von m.
1
Sunday, 19. december 2010
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19
/12
/Dez.
/2010
14:24
von m.
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veröffentlicht in: Eindrücke
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Wednesday, 6. october 2010
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06
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/Okt.
/2010
00:32
"Es
ging mir wie denen, die sich auf die Reise begeben,
um mit eigenen Augen eine Stadt ihrer Sehnsucht zu schauen
und sich einbilden, man könne der Wirklichkeit den Zauber abgewinnen,
den die Phantasie gewährt."
(M. Proust)
Und ich habe gemerkt, dass du vielleicht eine Nummer zu große bist für mich?!
von Wilde Club
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veröffentlicht in: Illusionen
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Monday, 6. september 2010
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06
/09
/Sept.
/2010
00:20
Du rennst.
Du rennst weg.
Du rennst weg vor dir.
Vor mir.
Vor uns?
Ich weiß noch nicht mal viel von dir.
Und schon träume ich davon
Wie es wäre wenn...
Bekommen wir jetzt schon Angst?
Bleib doch kurz stehen.
Wage es.
Habe Mut. Und Kraft.
Laufe nicht weg, wie du es sonst immer gemacht hast.
Das Lachen.
Alles gespielt. Das kannst du gut.
Auf keinen Fall einen Blick verschwenden.
Hör auf zu spielen.
Lebe!
von m.
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0
Sunday, 21. february 2010
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21
/02
/Feb.
/2010
23:07
Saul Williams ::: Black Stacey
"But you taught me how to dream and so I also thank
you."
von Wilde Club
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veröffentlicht in: Beats
1
Tuesday, 4. august 2009
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/08
/Aug.
/2009
23:57
Wenn die Küche zum Mittelpunkt deines Lebens wird...
Wenn du Musik hörst, die du früher nicht mal angeschaut hättest im Plattenladen...
Wenn du die vorbei fahrenden Trambahnen vor dem Fenster hörst...
Wenn deine Freunde immer da sind, auch wenn nicht immer um dich herum...
Wenn du dich verliebst, auch wenn du nicht weiß in wen...
Wenn du immer das gleiche Bild anschaust...
Wenn ein Moment für immer im Gedächtnis bleibt...
Wenn du die Welt verschwommen siehst...
Wenn du fremde Wohnungen erkundest...
Dann... ja was dann?
von Wilde Club
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veröffentlicht in: Illusionen
1
Tuesday, 30. june 2009
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/Juni
/2009
21:56
"Du gibst dir einen neuen, verfremdeten Namen und fühlst dich sicher mit deiner neuen
Identität. Unsichtbar für deine Vergangenheit, stolzierst du durch dein neues, von dir selbst erschaffenes Leben. Ein neuer Anfang, denkst du dir. So einfach und unkompliziert. Zwei Wörter - neun
bis zwanzig Buchstaben - und etwas anderes kann beginnen. Verschwunden von der Oberfläche deines bisherigen Daseins. Unauffindbar. Unsuchbar. Nur dein Schatten weiß immer wo du dich gerade
befindest.
Doch die Vergangenheit holt dich ein. Es ist unvermeidbar. Zwei Wörter sind doch nicht alles. Dein Wesen hat sich nicht verändert. Nach und nach findet man dich in deinem Leben. Zufällige
Begegnungen, Blicke und Gespräche decken alles auf. Und du kommst zurück. Wahrnehmbar. Unübersehbar. Auffindbar."
von Wilde Club
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veröffentlicht in: Eindrücke
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Tuesday, 23. june 2009
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/06
/Juni
/2009
19:34
Ein atemberaubendes Lied von Angus and Julia Stone "A Book Like This" in den
Lautsprechern und dazu ein unglaublich gutes Buch in der Hand.
"Ein Traumspiel" von August Strindberg. Noch nie habe ich einen Text gelesen, der einem Traum, wie man ihn Nachts erlebt, mit seinem nicht beschreibbaren Sinn, den Irrungen und Wirrungen, so nahe
kommt, wie ihn der Schwede beschreibt.
von Wilde Club
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veröffentlicht in: Eindrücke
1
Thursday, 4. june 2009
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/06
/Juni
/2009
16:44
"Take away Show" mit Patrick Watson in
Paris.
Auf http://www.blogotheque.net gibt es fast 100
Folgen der "Take-Away Shows" mit verschiedenen Künstler, die in der Öffentlichkeit Musik machen.
von Wilde Club
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veröffentlicht in: It's music
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Thursday, 4. june 2009
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04
/06
/Juni
/2009
15:12
Lieblings. Patrick Wolf ist wieder auf der Oberfläche aufgetaucht mit einem großartigen neuen Album
"The Bachlor" und einem wunderbaren Video zu "Hard Times".
Anschauen & lieben.
Anhören & lieben.
Fühlen & lieben.
Und tatsächlich verlieben.
von Wilde Club
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veröffentlicht in: Beats
1
Wednesday, 6. may 2009
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/Mai
/2009
19:51
Straße. Freiheit. Bäume. Menschen.
Du überquerst alle dir schon lange in Fleisch und Blut übergegangenen Wege. Du fühlst dich sicher mit dem Song im Ohr, der in diesem Moment so perfekt deiner Stimmung Ausdruck verleiht. Und doch
ist da etwas in dir, das dir sagt, dass du noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hast. Hast du in den falschen Topf gegriffen? Noch steht dir alles offen. Deine Parallelwelten könnten
ausgetauscht werden. Und mit diesen Gedanke im Kopf fährst du über eine Kreuzung kurz vor dem Ziel. Du bist schon mittendrin, während du nach rechst schaust und ein grelles, schnelles Licht dir
entgegenkommt. Du weißt, dass du keine Chance hast diesem Licht zu entkommen. In Zeitlupe nimmst du deine Umwelt wahr. Die vereinzelt erhellten Fenster des hässlichen Hauses vor dir. Den Hund auf
der anderen Seite. Die Blicke hiter einer Sonnenbrille versteckt. Blicke - denkst du dir - können alles und nichts. Komm doch rüber, wenn du weißt, dass du gemeint bist. Wie lange ist ein Blick zu
intensiv? Jeder Bruchteil einer Sekunde kann zu kurz oder endlos sein, um etwas zu bedeuten. Du siehst überall Augen gegen die du dich nicht wehrst. Augen, die dich von fernen Orten verfolgen,
fixieren und mit einem Augenschlag wieder verschwinden.
Straße. Auto. Licht. Sturz.
Du stürzt von einem hohen Stuhl. Du ganz klein. Fünf Centimeter sind keine Größe. Doch wie immer stehst du auf und fährst weiter. Die sonst vertraute Umgebung wirkt fremd. Du findest weder dein
Lieblingscafé, noch die Bühne deines Lebens. Eine Abkürzung - denkst du - ist jetzt das einzig Sinvolle. Links abbiegen. Gasse. Du kommst nicht weiter. Rückwärtsgang mit Blick nach vorne. Die Welt
in Bildern, die langsam an dir vorbei ziehen.
Perspektivenwechsel. Klavier. Gesang. Stille.
Still sitzt du auf dem Boden und lauschst. Dafür gibst du alles. Deinen Gedanken Freiheit. Situationen, die du täglich Stück für Stück in deine Wirklichkeit hinein legst. Für einen Moment. Bis sie
zur Realität werden.
von Meg
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veröffentlicht in: Traumwelt
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Saturday, 21. march 2009
6
21
/03
/März
/2009
19:48
...und schließt das Fenster.
Blicke aus eben diesem...
von Meg
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veröffentlicht in: Illusionen
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Saturday, 7. march 2009
6
07
/03
/März
/2009
17:25
"Ich liebe ohne Hoffnung - lasterhaft -
Mit Todesangst und mit Gefahr des Lebens -
Das seh' ich ja, und dennoch lieb' ich."
"Ja, Sire, wir waren Brüder! Brüder durch
Ein edler Band, als die Natur es schmiedet.
Sein schöner Lebenslauf war Liebe. Liebe
Für mich sein großer, schöner Tod."
"Ich habe in einem langen, schweren Traum gelegen.
Ich liebte - Jetzt bin ich erwacht. Vergessen
Sei das Vergangne! Hier sind Ihre Briefe
Zurück. Vernichten Sie die meinen. Fürchten
Sie keine Wallung mehr von mir. Es ist
Vorbei. Ein reiner Feuer hat mein Wesen
Geläutert. Meine Leidenschaft wohnt in den Gräbern
Der Toten. Keine sterbliche Begierde
Teilt diesen Busen mehr. "
(Aus "Don Carlos" von F. Schiller)
von Meg
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veröffentlicht in: Illusionen
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Thursday, 5. march 2009
4
05
/03
/März
/2009
17:10
"Harmonieen hör' ich klingen,
Töne süßer Himmelsruh,
Und die leichten Winde bringen
Mir der Düfte Balsam zu.
Goldne Früchte seh' ich glühen,
Winkend zwischen dunkelm Laub,
Und die Blumen, die dort blühen,
Werden keines Winters Raub"
(Aus "Sehnsucht" von F. Schiller)
Das Mädchen am Klavier - gefunden auf der Myspace Seite von The Quiet Front.
Unerhört geschmackvolle Bilder und musikalische Klänge, die in
den Bann ziehen.
von Meg
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veröffentlicht in: Traumwelt
1
Monday, 23. february 2009
1
23
/02
/Feb.
/2009
17:31
Zwischen schwarz und weißen Bildern. Zwischen vergilbten Momenten, zerkratzten Augenblicken,
verwischten Erinnerungen. So bist du die letzten Jahre geschwommen. Schwebend, leichtfüßig, versunken in nicht vorhandene Ideen. Den Spiegel hast du abgehängt mit dem schweren roten Stoff, der
einzigen noch vorhandenen Farbe in deinem Leben. In Slowmotion verging die Zeit, wie in einem Film, der seinen Ton verloren hatte. Und plötzlich war dein Interesse geweckt für Dinge, die du
früher unbeachtet vorbei ziehen lassen hast. Mit der Zeit kommt auch die Veränderung und du hast dich nicht mehr wiedererkannt zwischen den schwarzen und weißen Bildern. Eine Melodie ertönte,
französische Worte wurden gesprochen. Du schlugst die Augen auf. Die letzten flimmernden Atemzüge der abgebrannten Kerze warfen schwache Schatten auf den Boden. Welch wunderbare Klänge das waren,
die aus dem Nebenzimmer der fremden Wohnung ertönten.
von Meg
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veröffentlicht in: Traumwelt
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Regungen